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Montag, den 06. Juli 2009 um 07:50 Uhr |
wir bieten auch für turnierspieler und solche die es werden wollen die ideale lösung an. unser permanent stehendes sup’air trainings-feld steht dir und deinem team jederzeit und sofort zur verfügung (d.h. es stehen sup’air deckungen permanent!!!). wenn du in die turnierwelt eintauchen willst kannst du dich einfach anderen teams beim training anschliessen. anmeldung unter
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CH-politiker/in im paintball-paradies |
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Montag, den 18. Mai 2009 um 07:49 Uhr |
als reaktion auf die forderung nach einem paintball-verbot hatten wir alle parlamentarier der schweiz letzte woche eingeladen um sich ein eigenes, realistisches bild von paintball vor ort zu machen.
leider sind sehr wenige politiker dieser einladung am sonntag 17.05.2009 nachgekommen :(
frau nationalrätin doris fiala, mit einigen presseleuten im schlepptau, hat u.a. den rental-spielern auf den adventure-feldern beim spielen zugeschaut und sich anschliessend mit den jungs und mädels unterhalten. die stimmung war sehr gut, frau fiala fand die spiele lustig. als jedoch einige turnierspieler, ausgerechnet während frau fiala gerade einem journalist ein interview gab, einen vollgas-break-out machten kippte die stimmung merklich. die nationalrätin meinte daraufhin, dass sie genau dies (turnierpaintball) als „kriegerlis“ sehe und das solches erst ab 18 jahren erlaubt werden sollte da jugendliche in ihrer psyche noch nicht gefestigt seien und vielleicht „gewaltpotenzial“ entwickeln könnten. prinzippiell war der anlass gut für die schweizer-paintball szene da zumindest ein dialog mit der politikerin stattgefunden hat und urs neweiler, als vertreter der paintballer, ihr ziemlich kompetent gegensteuer bot. niemand hat erwartet das frau fiala plötzlich ihre meinung um 180 grad ändert und eine paintball-spielerin wird ;)
nationalrätin fiala im paintball-paradies |
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Mitteilung des schweizerischen Paintballverbandes |
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Sonntag, den 17. Mai 2009 um 07:48 Uhr |
Liebe Paintballgemeinde, um es vorweg zu nehmen, es sieht viel besser aus, als noch vor einer Woche! Was waren die Problematiken und wie hat der Paintballverband darauf reagiert: Zwei Politiker äusserten sich auf eine Anfrage von 20minuten alles andere als positiv zu unserer Freizeitbeschäftigung. Dies konnte die Paintballgemeinde natürlich nicht einfach so hinnehmen. Es kamen schon einige Vorwürfe, aber als Kranke bezeichnet zu werden gab es in der Öffentlichkeit noch nie. Ebenfalls stand ein Verbot niemals so konkret zur Debatte wie in den letzten Tagen. Es bestand Bedarf für eine koordinierte Aktion, um den Sport nicht instrumentieren zu lassen. Wir haben uns telefonisch mit allen namhaften Paintballern, die kommerziell mit dem Geschäft zu tun haben, in Verbindung gesetzt und bei ihnen ihre Zustimmung zu unserem Schreiben an einige ausgewählte Entscheidungsträger eingeholt. Das Schreiben kann auf der Homepage des Verbandes eingesehen werden. Alle, ausgenommen die Paintballfarm, standen voll und ganz hinter dem Vorgehen, welches wir anstrebten. Natürlich sind damit die Probleme nicht aus der Welt geschafft. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass auch in Zukunft in der Schweiz Paintball gespielt werden darf. Aus diesem Grund haben wir uns mit den betreffenden Politikern in Verbindung gesetzt, um Aufklärungsarbeit zu leisten. Dazu hat sich vergangenen Mittwoch Christof Wüthrich mit Herrn Nationalrat Widmer zu einem Gespräch in Bern getroffen, um sich mit ihm, in kleinem Kreise und frei von Medienrummel, auszutauschen. Das Gespräch fiel sehr zu unseren Gunsten aus. Herr Widmer möchte sich sein eigenes Bild von Paintball machen. Damit dieses Bild auch neutral und nicht beeinflusst ist, wird er sich einen Termin im Paintballkalender aussuchen und uns besuchen kommen. Unangemeldet versteht sich. Wir haben bedenkenlos zugesagt, da wir der Meinung sind, Paintball kann sich jederzeit sehen lassen, ohne Angst vor Kritik. Jeder Turniertag, jedes Training und jeder noch so kleine Anlass zeigt, was Paintball ist: eine friedliche Art , seine Freizeit aktiv zu gestalten.
Swiss Paintball Federation Der Präsident Christof Wüthrich
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http://www.swiss-paintball-federation.ch |
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sehr geerte damen und herren politiker |
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Montag, den 11. Mai 2009 um 07:47 Uhr |
wir sind schockiert über aussagen gewisser politiker, welche von diesen in den letzten tage in hiesigen medien gemacht wurden - uns fehlen schlechthin die worte um die gemachten statements und diejenigen die diese statements gemacht haben zu beurteilen und zu (dis)qualifizieren!
auch wundern wir uns, dass personen welche dermassen im brennpunkt der öffentlichkeit stehen solche beurteilungen machen und kritik an etwas üben das sie mit ziemlicher wahrscheinlichkeit nur vom hörensagen, internet, berichten dritter o.ä. kennen – oder diese aussagen lediglich wiedergeben da sie diese aus anderem, ähnlich qualifiziertem munde irgendwo tage zuvor gehört haben...
es schockiert uns, von solchen personen, welche die öffentlichkeit und die öffentliche meinung vertreten sollten, solche diffamierenden, unqualifizerten und nicht zuletzt inkompetenten aussagen zu höhren da wir paintballer auch zu besagter öffentlichkeit gehören, d.h. geregelten arbeiten nachgehen, steuern bezahlen, in einem sozialen system integriert sind etc.. leider sind wir nur ein kleiner teil der öffentlichkeit - sozusagen eine minderheit, oder?
da wir paintballer, wie viele andere schweizer auch, tolerante, freundliche und nicht nachtragende weltbürger sind geben wir allen CH-politiker/innen, im speziellen den oben erwähnten politikern welche sonderbare statements betreffend paintball und dessen hintergründe am freitag, 08.05.09 abgegeben haben (zitat: „das spiel ist ein tötungstraining, ein mega-wahnsinn“ und „das spiel ist eine kranke art, sich einen kick zu holen“) die möglichkeit sich ein realistisches, den tatsachen entsprechendes bild über paintball und die dabei entstehenden emotionen zu machen. dafür weden wir extra einen offenen paintball-event machen, zu dem alle CH-politiker recht herzlich eingeladen sind. |
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